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Pünktlich zum Weltwassertag am 22.03.2...
Franz Untersteller, Umweltminister Bad...
Wir sind für Sie da!
In Bau- bzw. Wohngebieten ohne Erdgas- oder Fernwärmeanschluss ist der Einsatz von elektrisch betriebenen Wärmepumpen eine Alternative zu Heizölkesseln.
Da für den Antrieb des Kompressors der Wärmepumpe sowie für die Solepumpen hochwertige elektrische Energie eingesetzt wird, ist auf eine sehr sorgfältige Auslegung des Gesamtsystems, bestehend aus Wärmequelle, WP-Anlage und Heizsystem, zu achten.
Grundsätzlich gilt:
a) je höher die Temperatur der Wärmequelle, umso effizienter ist die Anlage. D.h. Erdreich als Wärmequelle (mit Sondenbohrungen) ist besser als die Wärmequelle Luft.
b) je niedriger die Vorlauftemperatur des Heizungssystems (Tv=max 35°C), umso effizienter ist die Anlage. D.h. eine Fußbodenheizung mit sehr niedrigen Vorlauftemperatur ist unter Effizienzgesichtspunkten besser als konventionelle Konvektor-Heizkörper. Bei der Planung und Auslegung sollte die Jahresarbeitszahl mindestens 4,0 betragen.
c) bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit sollte mit den normalen Tagstromtarifen gerechnet werden. Zur nachträglichen Überprüfung sollte ein Wärmemengenzähler installiert werden.
Für Anlageninstallationen ab 01.09.2009 bieten wir unser Sonderabkommen WP-09 an. Ab dem 01.01.2012 sind für Neuanlagen folgende Preise gültig:
| Eintarifzähler - WP-09 | ||
| Verbrauchspreis (HT=NT) | Cent/kWh | 19,14 |
| Grundpreis | Euro/Jahr | 57,12 |
| In den gerundeten Bruttopreisen ist die Stromsteuer von derzeit 2,05 Ct/kWh (netto), die Umsatzsteuer von derzeit 19 % sowie eine jährliche Abrechnung enthalten. | ||
Beim Sonderabkommen für die Wärmepumpe sind die Sperrzeiten zu beachten.